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E-Mails


Automatisch mit der Einrichtung Ihres virtuellen Webservers erhalten Sie auch ein POP3-Konto, in dem alle E-Mails, die an Ihre Domain gesendet werden (z.B..: beliebigerName@IhrDomainName.at), gesammelt werden.

Zusätzlich zu diesem Sammelkonto erhalten Sie je nach Webspace-Paket weitere POP3-Konten mit den von Ihnen bekanntgegebenen E-Mail-Adressen (z.B..: office@IhrDomainName.at, bestellung@IhrDomainName.at, etc.).

Alle Mails, die nicht an die explizit definierten Adressen gesendet werden (z.B. wegen Tippfehler: ofice@IhrDomainName.at), können Sie über das Sammelkonto abfragen.

Die Zugangsdaten für Ihre POP3-Konten erhalten Sie von uns per E-Mail.

Zum Versenden Ihrer E-Mails verwenden Sie bitte den Postausgangsserver(SMTP) Ihres Internetproviders, aus Sicherheitsgründen wird ein solcher von uns nicht angeboten.

Unabhängig von der Größe Ihres Webspace-Accounts ist jedes POP3-Konto können Sie jeden Mail Account auf entsptrechend Ihres E-Mail Space konfigurieren. Nach dem Abrufen der Mails durch Ihr E-Mail-Programm werden die Daten auf dem Server gelöscht, wenn Sie es nicht explizit anders eingestellt haben (" Abgerufene E-Mails auf dem Server lassen" ). Ist diese Grenze erreicht, erhält der Absender einer E-Mail die Rückmeldung " Disk Quota Exceeded" . Die POP3-Konten fallen NICHT in Ihren Webspace-Account.

 

CGI-BIN-Verzeichnis



CGI Programme sind in allen Verzeichnissen lauffähig, es ist nicht nötig diese in ein eigenes Verzeichnis zu stellen.

Das entsprechende CGI-Programm muss die Berechtigung zur Ausführung haben (executeable). Dies stellen Sie entweder mit dem FTP-Programm oder mittels dem Befehl " chmod" unter SSH ein.

Beim Upload Ihrer CGI-Skripte per FTP müssen Sie darauf achten, dass immer der ASCII-Modus eingestellt ist, ansonsten endet der Aufruf des Skripts mit einem " Internal Server Error" .

Die Dateiendung des Skripts muss auf .cgi oder .pl lauten, alle anderen Endungen führen dazu, dass das Programm nicht ausgeführt, sondern der Quelltext im Browser angezeigt wird.

CGI-Pfade
perl /user/bin/perl
sendmail /usr/sbin/sendmail



Frontpage Extensions


Die Frontpage-Extensions sind bei allen unseren Business-Webspace-Paketen installiert Bei Privat-WebSpace-Paketen ab dem Tarif Classic.

Sie müssen sich bei der Webseiten-Erstellung entscheiden, ob Sie mit Frontpage oder mit anderen HTML-Editoren arbeiten wollen. Wenn Sie Frontpage benutzen, dürfen Sie auf keinen Fall Dateien mit einem anderen Programm (z.B. FTP, Dreamweaver, etc.) überspielen, da die Frontpage-Extensions dadurch zerstört werden (können) und sämtliche dynamische Frontpage-Elemente nicht mehr funktionieren.

Beim Arbeiten mit Frontpage sind die Serverpfade für Sie nicht notwendig. Sie müssen also nicht extra " htdocs" als das Homepageverzeichnis festlegen, da die Frontpage-Extensions dies für Sie automatisch übernehmen.

Die Startseite muss unbedingt " index.htm" benannt werden.

 

Ftp


Mit Hilfe eines FTP-Programms (z.B. WSFtp, CuteFTP, etc. ) laden Sie Ihre HTML-Seiten, Grafiken und sonstigen Dateien auf Ihren virtuellen Server. Einige Design-Programme wie z.B. Frontpage oder Dreamwaver haben die Upload Funktion bereits eingebaut, bei anderen wiederum müssen Sie eigene FTP-Clients zum Upload verwenden.

Der FTP-Zugang ist bei allen unseren Webspace-Paketen inkludiert und freigeschalten.

Beachten Sie bitte die Besonderheiten beim Upload Ihrer Seiten mittels Frontpage, in diesem Fall dürfen Sie auf keinem Fall einen anderen FTP-Client als Frontpage benutzen, da Sie damit Ihre Frontpage-Extension zerstören können.

Jedes FTP-Programm (also auch die bereits eingebauten FTP-Funktionen in Dreamweaver) benötigt folgende Informationen zum Einloggen auf Ihren Server:

Hostname IhrDomainName.at (z.B.: ftp.cm1.net)
Login, Username Nach der Installation des Webspace-Accounts erhalten Sie von uns die entsprechende Zugangskennung für Ihren virtuellen Server (z.B.: cm1.net)
Passwort Ebenso wie den Login-Namen erhalten Sie von uns ein Passwort (z.B.: ml893cm1). Wir können gerne dieses Passwort nach Ihren Vorstellungen ändern, raten jedoch dringend davon ab, da " sprechende" Passwörter (z.B.: " mausibaerli" ) leicht ausspioniert werden können.
Startverzeichnis /.
Portnummer 21

 


Für weiter Informationen fordern Sie einen
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